Kandidaten zu den PoGS-Promovierenden-Vertretungen

Am 29. Juni 2017 wählen die PoGS-Mitglieder auf der Mitgliederversammlung die Promovierenden-Sprecher. Zur Wahl stellen sich Anna Finzel vom Institut für Anglistik und Amerikanistik an der Philosophischen Fakultät.

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Anna Finzel

Universität Potsdam
Philosophische Fakultät
Lehrstuhl Entwicklung und Variation der englischen Sprache
Portrait von Anna Finzel

Warum möchte ich mich als PoGS-Doktorandensprecherin engagieren?
Die Promotionsphase ist für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine große Herausforderung. Das „Dranbleiben“ über einen längeren Zeitraum, die intensive Arbeit mit dem Dissertationsthema, Publikationen, Vorträge … – all das ist anstrengend, macht aber auch viel Freude. Eine zusätzliche Belastung sind dabei bürokratische und organisatorische Herausforderungen, mit denen Promovierende oft allein gelassen werden, zum Beispiel die Finanzierung der Promotion durch „irgendwelche Nebenjobs“ oder fehlende Netzwerke – gerade für Individualpromovierende in den Geisteswissenschaften.

Seit Beginn meiner Promotion über kognitive Konzepte im britischen, indischen und nigerianischen Englisch wurde ich von der PoGS aufgefangen, unterstützt und ermutigt. Angebote wie verschiedene Workshops, Zuschüsse zu Publikationen und Tagungen, sowie das tolle Programm der International Teaching Professionals haben mir bisher auf meinem Weg zur Wissenschaftlerin sehr geholfen. Die PoGS ist schnell, unkompliziert und eine der wichtigsten Stützen für die Promovierenden, die unabdingbar für die Zukunft der Wissenschaft sind, jedoch leider oft nicht gehört werden.

Jetzt möchte ich gerne etwas zurückgeben und die PoGS als Promovierendensprecherin unterstützen: Ich möchte meine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung stellen und die PoGS denjenigen näherbringen, die bislang noch nicht in ihr vernetzt sind.

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Silvia Eckert

Universität Potsdam
Institut für Biochemie und Biologie
Biodiversitätsforschung / Spezielle Botanik
 Portrait von Silvia Eckert

Warum engagiere ich mich als PoGS-Doktorandensprecherin?
Eine Promotion ist ein intensives Erlebnis mit vielen Höhen und Tiefen. Sie ermöglicht es, sich tiefgreifend mit einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinanderzusetzen und ist gleichzeitig die Feuerprobe für die weitere wissenschaftliche Laufbahn.

Meine Promotion an der Universität Potsdam begann 2015 zum Thema Ökologische Anpassung von Neophyten. Ich untersuche, wie sich einwandernde Pflanzenarten auf die einheimischen Ökosysteme auswirken.

Seitdem durfte ich an der PoGS durch Workshops, den Science Club und das International Teaching Professionals Program bereichernde Erfahrungen sammeln und den eigenen Blickwinkel durch ein spannendes Netzwerk aus vielseitigen Menschen erweitern. Durch das Angebot der PoGS konnte ich überfachliche Qualifikationen erhalten, aber vor allem der Austausch mit Forschenden aus anderen Disziplinen hat mich sehr begeistert und vorangebracht.

Als eure PoGS-Doktorandensprecherin möchte ich meine guten Erfahrungen weitergeben, intensiver auf die Angebote der PoGS aufmerksam machen und mithelfen, euren Wünschen und Ideen Raum zu geben.

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Brit-Maren Schjeide

Universität Potsdam
Institut für Ernährungswissenschaft
Biochemie der Ernährung
 Portrait von Brit Schjeide

Ich bin Brit und Doktorandin in der Abteilung für Biochemie der Ernährung am Institut für Ernährungswissenschaft. Ich habe vor Kurzem meinen PhD begonnen, mit dem Ziel, einen Test zu entwickeln, um die Toxizität von Botulinumtoxin unter der Verwendung von Stammzellen zu messen. Als ich mit meiner Promotion begann, schwärmten all die anderen Promovierenden in meinem Labor sofort von der PoGS: die Workshops und Seminare, die Möglichkeiten, sich mit neuen und interessanten Menschen in einem multidisziplinären Rahmen zu vernetzen und wie hilfreich die PoGS während ihrer ganzen Promotionszeit war.

Obwohl ich noch nicht die Chance gehabt habe, bei der PoGS aktiv zu werden, freue ich mich sehr darauf, am Promotionscoaching und dem Science-Club teilzunehmen und mich hoffentlich als eure Doktorandensprecherin zu engagieren!

Ich denke, die Tatsache, dass ich neu bei der PoGS und erst kürzlich mit der Promotion angefangen habe, für die Aufgaben der Promovierendenvertretung nützlich sind. Ich bin in den USA aufgewachsen und habe dort meinen Bachelor in Neurobiologie absolviert. Nachdem ich in einem Alzheimer-Forschungslabor in Boston, Massachusetts gearbeitet habe, erhielt ich ein Jobangebot am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik und zog schließlich nach Deutschland. Nach 6 Jahren am MPI habe ich mich entschlossen, meinen Master-Abschluss in Ernährungswissenschaft bei Uni Potsdam zu absolvieren. Wegen der Vielfalt meiner Erfahrungen denke ich, dass ich einen neuen Blick und neue Ideen zu unseren Erwartungen von PoGS bringen kann. Ich bin zugänglich und diskutiere gerne über Ideen, Probleme und mögliche Lösungen!

Ich freue mich auf meine Erfahrungen mit der Potsdam Graduate School und würde mich auch freuen, meine Zeit hier als eure Doktorandensprecherin zu beginnen!

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